Notariat Dr. Roland Bonora – Ihre Experten für Verlassenschaftsverfahren in Bruck an der Mur

Das Verlassenschaftsverfahren umfasst die Abwicklung aller vermögensrechtlichen Angelegenheiten und das Übertragen des Vermögens eines Erblassers an die Erben und wird in Österreich automatisch nach jedem Todesfall durch das Gericht eingeleitet.

Ihr Notar sorgt für eine ordnungsgemäße Abwicklung des Verlassenschaftsverfahrens

Die Abwicklung von Verlassenschaftsverfahren ist eine der wichtigsten Aufgaben des Notars – er ist vom Gesetz dazu bestellt, das Verfahren für das Gericht durchzuführen. Der Notar steht den beteiligten Parteien unabhängig zur Seite und klärt umfassend über Rechte und Pflichten auf, er ist Ansprechpartner von der Todesfallaufnahme bis zum Abschluss des Verfahrens.

Ablauf des Vorverfahrens

Im Vorverfahren nimmt der Notar alle persönlichen und vermögensrechtlichen Daten wie Verwandtschaftsverhältnisse, das Vorliegen letztwilliger Verfügungen sowie Informationen aus dem zentralen österreichischen Testamentsregister auf und stellt die Art und Höhe der Vermögenswerte zum Todestag fest. Liegt kein Vermögen (oder ein Vermögen in geringerer Höhe als € 4000,-) oder sogar eine Verschuldung vor, wird das Verlassenschaftsverfahren abgekürzt.

Abhandlungsverfahren einer Verlassenschaft

Im Zuge der Verlassenschaftsabhandlung stellt der Notar fest, welche Personen erbberechtigt sind. Danach ist zu klären, ob die betreffenden Personen das Erbe antreten oder ausschlagen möchten bzw. ob sie einen bedingten oder unbedingten Erbantritt wählen. Der Notar berät Sie bei allen diesen Entscheidungen und begleitet Sie bis zur erfolgten Übergabe des Nachlasses in den rechtlichen Besitz der Erben.